Reisweinen
Ich muss weinen weinen weinen wenn ich diese Deine Zeilen lese!
Auch ich vermisse Dich, und kann es gar net ertragen, dass die schöne Zeit mit Dir vorbei ist. Ich möchte wieder schwitzen, möchte mit Stäbchen essen und mich durch Tempelanlagen schleppen. Möchte mich mit Dir über geliebte und ungeliebte Körperpartien unterhalten und auf Märkte gehn! Möchte mit Dir und all unseren lieben Gefährten Tiger trinken!
Anstatt meine Hausarbeit zu schreiben (Thema: Wie beeinflusst die interpersonale Kommunikation die politische Willensbildung des Rezipienten? Welche Rolle spielen die Wirkungen der Medien dabei?) schwelge ich in schönen Reiserinnerungen. Inzwischen hat sich aufgeklärt, dass das Bracelet weder von Dir noch von Thomas noch von sonst irgendeinem Reiskollegen ist!
Anna, Anna und das Armkettchen
Am Dienstagabend traf ich auf eine reumütige Anna und einen reumütigen Jens. Anna berichtete mir, dass sie eine Nacht in meinem Bett verbracht habe, da nicht mehr heimkommen nach einem bierseligen Abend und nicht bei Jens ins Bett wollen weil man wisse ja, Jens, der Frauenverführer (ja Jens, so hat sie es gesagt :-). So schlummerte sie also friedlich und schön, wobei sie artig die Hände wegließ von Charly, dem Affen, und bereitete anschließend liebevoll wieder Doris´ Tagesdecke über mein Bett. Am nächsten Tag ging sie zur Arbeit, wo ihre Chefin sie nach dem Verbleib des Armkettchens fragte, welches Anna von ihr geschenkt bekam. Anna war traurig, denn sie dachte, sie hätte es verloren. Nach meiner Rückkehr fand ich jenes Armkettchen, halb unter meinem Bett, und vermutete, dass es wohl aus meinem Rucksack gefallen sein muss. Dennoch fragte ich Jens vorsichtshalber, ob er vielleicht etwas darüber wüsste. Nein, er wisse nichts. Tat er doch, denn etwas später sprach er Anna darauf an ... Und der Rest der Geschichte ist bekannt. Ich kleines Eumel fragte Thomas, fragte Dich, ob ihr das Kettchen in meinen Rucksack gepackt hättet. Nein, ihr wusstet nix von einem Armkettchen. Kein Wunder....
Auch ich vermisse Dich, und kann es gar net ertragen, dass die schöne Zeit mit Dir vorbei ist. Ich möchte wieder schwitzen, möchte mit Stäbchen essen und mich durch Tempelanlagen schleppen. Möchte mich mit Dir über geliebte und ungeliebte Körperpartien unterhalten und auf Märkte gehn! Möchte mit Dir und all unseren lieben Gefährten Tiger trinken!
Anstatt meine Hausarbeit zu schreiben (Thema: Wie beeinflusst die interpersonale Kommunikation die politische Willensbildung des Rezipienten? Welche Rolle spielen die Wirkungen der Medien dabei?) schwelge ich in schönen Reiserinnerungen. Inzwischen hat sich aufgeklärt, dass das Bracelet weder von Dir noch von Thomas noch von sonst irgendeinem Reiskollegen ist!
Anna, Anna und das Armkettchen
Am Dienstagabend traf ich auf eine reumütige Anna und einen reumütigen Jens. Anna berichtete mir, dass sie eine Nacht in meinem Bett verbracht habe, da nicht mehr heimkommen nach einem bierseligen Abend und nicht bei Jens ins Bett wollen weil man wisse ja, Jens, der Frauenverführer (ja Jens, so hat sie es gesagt :-). So schlummerte sie also friedlich und schön, wobei sie artig die Hände wegließ von Charly, dem Affen, und bereitete anschließend liebevoll wieder Doris´ Tagesdecke über mein Bett. Am nächsten Tag ging sie zur Arbeit, wo ihre Chefin sie nach dem Verbleib des Armkettchens fragte, welches Anna von ihr geschenkt bekam. Anna war traurig, denn sie dachte, sie hätte es verloren. Nach meiner Rückkehr fand ich jenes Armkettchen, halb unter meinem Bett, und vermutete, dass es wohl aus meinem Rucksack gefallen sein muss. Dennoch fragte ich Jens vorsichtshalber, ob er vielleicht etwas darüber wüsste. Nein, er wisse nichts. Tat er doch, denn etwas später sprach er Anna darauf an ... Und der Rest der Geschichte ist bekannt. Ich kleines Eumel fragte Thomas, fragte Dich, ob ihr das Kettchen in meinen Rucksack gepackt hättet. Nein, ihr wusstet nix von einem Armkettchen. Kein Wunder....
bananna - 30. Sep, 12:39

